In dieser Funktion sollte sie zur „Bolschewisierung der KPD“ beitragen und die Organisation konsolidieren helfen - und neben den von Lenin geforderten „politischen Enthüllungen“ im Klassenkampf auch an der ideologischen Front mit dazu beitragen, dass sich stets die „proletarische Linie“ im Zentralorgan herauskristallisiert.Um zu gewährleisten, dass die „Rote Fahne“ nicht zum heimlichen theoretischen Organ werde, gab die KPD zusätzlich die theoretische Zeitschrift „Theorie und Praxis des Marxismus-Leninismus“ heraus. Deutschland 23. Siegfried Prokop und der marxistische Philosoph Peter Feist im Gespräch mit Prof. Dr. Michael Vogt zum Thema Wolfgang HarichDer imperiale Krieg steht und fällt mit der US-Besatzung DeutschlandsDr. August 1944 im KZ Buchenwald) war ein deutscher Politiker in der Weimarer Republik. Die Rote Fahne - Zeitung der KPD - Mittwoch, 20.

Details Details Kategorie: Jahrgang 2020 Veröffentlicht am Samstag, 01. Zugleich werden wir den Verkauf an Ständen und Kiosken, auch in Buchhandlungen verstärken …“( Rote Fahne, 28/1971, Seite 2).Mit der Nummer 43/1972 wurde die RF zur Wochenzeitung, die gezielt „das Monopol der reaktionären Wochenzeitungen angehen und den Einfluss der revisionistischen UZ auf die Arbeiterklasse brechen“ sollte. In dieser Funktion sollte es „zur Vorbereitung von Massenaktionen des Proletariats“ („RPK“ 56/57) beitragen.

Spätestens mit der Verlegung der Zentrale der KPD nach Dortmund im Frühjahr 1972 und damit der Ausweitung der politischen Arbeit auf die gesamte BRD dokumentierte die „Rote Fahne“ vornämlich die Kämpfe der Arbeiterklasse und anderer werktätiger Schichten im Ruhrgebiet.Die „Rote Fahne“ sollte, wie die meisten Zentralorgane der K-Gruppen der 1970er Jahre, zentraler Agitator, Propagandist und Organisator sein. Die Rote Fahne - 2020-06. „RPK“ Nr. „Aus dieser Entwicklung“ folgte für die Roten Fahne: „Die Basis der Leserschaft der Roten Fahne musste sich deshalb immer mehr dezimieren, weil es uns gleichzeitig nicht gelang, in die neu entstehenden Strömungen richtungsweisend einzugreifen. Parteikonferenz, im Zeitungsrotationsdruck hergestellt. 19/1973). Parteitag in Gelsenkirchen auf.Christian Semler sah das Scheitern der KPD und des Zentralorgans in dem „Versuch, einen führenden Kern für die Kommunistische Partei im Alleingang und ohne wirksamen Rückbezug auf die reale Entwicklung der Klassenkämpfe und die politischen Strömungen in der Arbeiterbewegung aufzubauen“.Im Blätterwald der aufkeimenden Sponti-, Grün- und Alternativbewegung hatte ein kommunistisches Zentralorgan schon lange keinen Platz mehr. Dem entspricht die Tatsache, dass wir mit der Roten Fahne immer noch hauptsächlich unter Altlinken operieren, in den neu in Bewegung geratenen Schichten kaum Leser, noch weniger Abonnenten haben … Die politisch-ideologische Substanz unserer Partei ist gegenwärtig nicht ausreichend, um eine gesellschaftlich wirksame Wochenzeitung zu machen … Aus diesen Gründen halten wir eine Weiterführung der Roten Fahne als ZO … für nicht möglich.“ (ebd.

Mai 2019. Das ZK hielt jedoch noch an der „politischen Zeitung“ als „das wichtigste Instrument einer kommunistischen Organisation“ fest (Rote Fahne 29/1979).In der Ausgabe 49 vom 6.12.1979 wurde über die Beschlüsse des III. 1/1974).Ab 1976 stagnierte der Verkauf des Zentralorgans. Die "Die Rote Fahne" ist das Zentralorgan der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) und gebunden an das Programm, das Statut und die Beschlüsse der Partei. Die Redaktion der "Die Rote Fahne" arbeitet vollständig ehrenamtlich. August 2020 02:00 Geschrieben von estro Zugriffe: 47

Juli 2016 00:10. Das wurde deutlich an der Reduzierung der Seiten von 16 auf 12. Parteitag der KPD wird vorerst verschoben - Samstag, 02. Mai 2020 01:00. Parteitags der KPD u. a. in der „Erklärung der Redaktion.

Verantwortlich zeichnete für die ersten Ausgaben Florence Springer, dann bis zur Ausgabe 14 Jürgen Horlemann, danach Reinhard Pfriem (bis zur Ausgabe 20), ab der Ausgabe 21, Maria Bergmann.